Drei Gründe, warum ein nachhaltiges mind-Set gut für die Umwelt und gut für DICH ist!

Drei Gründe, warum ein nachhaltiges mind-Set gut für die Umwelt und gut für DICH ist!

Was bedeutet „Nachhaltigkeit“ überhaupt?

Es existieren, je nach Themengebiet die verschiedensten Definitionen, wie z.B.:

„Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann“

„längere Zeit anhaltende Wirkung“

„forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann“

Ich persönlich definiere Nachhaltigkeit überhaupt nicht, sondern setze es gleich:

Nachhaltigkeit = langfristiges Denken

1. Du sparst Geld

Wenn du langfristig bzw. nachhaltig denkst, dann sparst du eine Menge Geld und tust in den meisten Fällen etwas Gutes für die Umwelt:

Wenn du beispielsweise deine 60W Glühbirne(n) durch eine 7W-LEDs ersetzt sparst du in etwa 88% der Energie ein!
In anderen Worten: Du könntest 8,5 St. 7W-LEDs verwenden, um eine 60W Glühbirne zu ersetzen.
Zudem haben LEDs eine deutlich längere Lebensdauer:

Glühlampe:                   1.000 h
Halogenlampe (12V):  2.000-4.000 h
Energiesparlampe:     10.000 h
LED:                                 20.000 – 50.000 h

Weitere Beispiele:
• Stofftüte anstelle von Plastiktüten (nach 5-10 Einkäufen amortisiert)
• Vesper-Box anstelle von Alu-Folie, Plastikbeutel etc.
• Hochwertige Schuhe anstelle von Discounter-Schuhen, die nach wenigen Monaten „durch“ sind, nach dem Motto: „Wer billig kauft, kauft zweimal“
• Photovoltaik / Solaranlage (nach ca. 13 Jahren amortisiert)
• Auto verkaufen / teilen, Stichwort Car-Sharing (Über 90% der Zeit steht ein PKW still)

2. Du lebst gesünder und steigerst dadurch deine Lebenserwartung

Verzichte bei Kurzstrecken auf dein Auto:

Was bringt es dir, wenn Du z.B. wegen 1 km Strecke, die Du zurücklegen musst, extra in dein Auto steigst, vermutlich im Stau landest, Ampeln-Phasen abwarten musst und anschließend einen Parkplatz an deinem Zielort suchen musst?

In diesem Fall ist es doch viel sinnvoller zu Fuß zu gehen, oder mit dem Rad zu fahren. Das spart Zeit, schont die Nerven, ist gut für DEINE Psyche und Gesundheit. Nebeneffekt: Du sparst Geld.
Probiere es einfach. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Nach 8 Wochen denkst Du nicht einmal mehr darüber nach, für Kurzstrecken das Auto zu nehmen.

 3. Du bist glücklicher

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass Minimalismus glücklich(er) macht.

Man muss den Minimalismus nicht unbedingt extrem ausleben. Es gibt Minimalisten, die nicht mehr als 70 Dinge besitzen. Zum Vergleich, der Deutsche Durchschnitt besitzt im Schnitt 10.000 Dinge. 

Aber mal ehrlich, wozu solltest Du zehn neuwertige Paare Sneakers besitzen? Du kannst sowieso nur ein Paar gleichzeitig tragen. Wozu brauchst du zwei Fernseher oder zwei Notebooks in deiner Wohnung? Wozu brauchst du unendlich viele Staubfänger, die nur darauf warten von dir abgestaubt zu werden?

Bevor du etwas kaufst, denke erst einmal darüber nach, ob du das Produkt wirklich brauchst, ob es einen Mehrwert für dich hat. Schlafe ein paar Nächte darüber. In der Regel wirst du dich nicht mehr einmal erinnern, was du ursprünglich vor hattest zu kaufen.


Vermutlich wusstest Du das alles schon. Logisch, das sind auch alles keine Geheimnisse…

Aber wie heißt es so schön? „Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr“









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