20 Tipps und Tricks um Strom und CO2 einzusparen

20 Tipps und Tricks um Strom und CO2 einzusparen

In diesem Blog-Beitrag möchten wir dir 20 kurze und knackige Tipps geben, wie Du Strom und C02 einsparen kannst.


Das kommt nicht nur der Umwelt-Bilanz zugute, sondern auch deine persönliche Bilanz kann sich deutlich verbessern:

In diesem Blog-Beitrag möchten wir dir 21 kurze und knackige Tipps geben, wie Du Strom und C02 einsparen kannst.
Das kommt nicht nur der Umwelt-Bilanz zugute, sondern auch deine persönliche Bilanz kann sich deutlich verbessern.

 

1. Wenn du keinen Induktionsherd besitzt, dann nutze einen Wasserkocher um Wasser zu erhitzen und befülle diesen nur mit der Menge an Wasser, die du wirklich benötigst.

2. Du musst nicht zwingend bei allen Backofengerichten vorheizen. Nutze die komplette Wärmeenergie und hänge am Ende ein paar Minuten dran.

3. Du hast eine ältere, träge Herdplatte? Schalte Sie kurz vor Ende der Kochzeit ab und nutze die Restwärme.

4. Verwende immer einen Deckel beim Kochen und achte darauf, dass die Größen der Herdplatte und des Topfes übereinstimmen.

5. Kühl- und Gefrierschränke sind für einen Großteil des Stromverbrauchs verantwortlich.
Ältere Kühlschränke verbrauchen bis zu 50% mehr Strom, als moderne. Meist ist der Anschaffungspreis nach wenigen Jahren amortisiert.

6. Enteise regelmäßig deine Gefriertruhe. Eine 5mm dicke Eisschicht erhöht den Stromverbrauch um 30%.

7. Die optimale Kühlschrank-Temperatur liegt bei 7°C. Meist sind Kühlschränke unnötig kalt eingestellt und verbrauchen mehr Energie als nötig. Du kannst die Temperatur auch mit einem Thermometer nachmessen und anpassen.

8. Überlege vorher, was du aus dem Kühlschrank möchtest und lass die Türe nicht unnötig aufstehen.

9. Stelle deine Getränke in Kühlschrank bzw. fülle den ungenutzten Platz. Die Getränke geben ihre Kälte an die Umgebung ab und fungieren als „Kühl-Akkus“.

10. Stelle deinen Kühlschrank nicht in der Nähe von Wärmequellen auf.

11. Durch Verzicht auf einen Wäschetrockner ist viel eingespart. Eine Trocknung kostet ca. 1€. Bei alten, oder ineffizienten Modellen kann es schnell teurer werden.

12. Verzichte nur auf die „Öko-Taste“, wenn er wirklich nötig ist.

13. Nutze sinnvolle, mechanische Komponenten wie z.B. Sparduschköpfe fürs Bad, oder Perlatoren für Wasserhähne.

14. Hast du einen Warmwasserspeicher? Nutze eine Zeitschaltuhr. Warum sollte man die Wassertemperatur konstant halten, wenn man nicht zuhause, oder am Schlafen ist?

15. Tausche, wo Möglichkeit besteht Warmwasserspeicher gegen elektronisch geregelte Durchlauferhitzer ein. Diese erwärmen nur das Wasser, wenn es benötigt wird.
TIPP: Bei älteren Modellen bezuschusst das BMWi die Neuanschaffung eines Durchlauferhitzers.

16. Pass die Gerätegröße an deinen Bedarf an: Ob Kühlschrank, Gefriertruhe, Waschmaschine, oder Fernseher. Unnötig große Geräte, verbrauchen unnötig viel Energie.

17. Ein Laptop benötigt im Schnitt 1/8 der Energie, die ein Desktop-PC benötigt.
Auch Tablets sind sehr effizient, diese verursachen im Schnitt jährliche kosten unter 2€.

18. Achte bei Neuanschaffungen auf die Energieeffizienzklasse. Zwar sind die Energie effizientesten Geräte etwas teurer, jedoch sind diese Mehrkosten in wenigen Jahren erwirtschaftet.

19. Nimm elektrische Geräte, die du gerade nicht verwendest bzw. nicht permanent mit Energie versorgt werden müssen vom Netz.
Abschaltbare Steckdosenleisten eignen sich hierfür hervorragend.

20. Nutze LED- und Energiesparlampen. Diese benötigen im Vergleich zur Glühbirne bis zu 90% weniger Strom.



 


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